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Forschungsaufenthalt

RIFS schreibt Fellowships für 2024 aus

Rund 30 Fellows kommen jährlich ans RIFS, um zu aktuellen Nachhaltigkeitsthemen zu forschen. Interessierte können sich jetzt bis 13. August 2023 für das kommende Jahr bewerben. Das Institut bietet mit dem Fellowship die Möglichkeit, in einem transdisziplinären Umfeld innovative Ideen zu verfolgen.

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Politik

Was tun? Was tun! Die ambitionierten Klimaziele des Landes erreichen

Im Fokus der von Minister Axel Vogel eröffneten 4. Plenarveranstaltung der „Nachhaltigkeitsplattform Brandenburg“ stand der Klimaschutz in Brandenburg. Kernaufgabe, der seit mittlerweile fünf Jahren bestehenden Nachhaltigkeitsplattform ist es, Nachhaltigkeit zu fördern, den Weg zur Klimaneutralität in Brandenburg auszugestalten und die vielfältigen Akteure und Initiativen zur Nachhaltigkeit zu vernetzen. Die Plattform wird vom Forschungsinstitut für Nachhaltigkeit (RIFS) betreut und vom Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz (MLUK) finanziert.

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Diskussion

Indigenen-Vertreter in Berlin: Gemeinsam für den Regenwald

Im Kampf um ihr Land und ihre Lebensweise haben die indigenen Amazonas-Völker schon viel erreicht. Aber sie brauchen Unterstützung beim Schutz ihrer Gebiete, die so wichtig sind für das globale Klima und die Biodiversität. Während einer Europareise machte eine Delegation indigener Häuptlinge in Berlin Halt, besuchte den Bundespräsidenten und diskutierte anschließend mit dem Berliner Publikum über ihr Anliegen.

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Luftverschmutzung

Flüchtige organische Verbindungen: die vernachlässigten Emissionen

Flüchtige organische Verbindungen ohne Methan (NMVOCs) haben vielfältige Auswirkungen auf Gesundheit und Umwelt, vor allem als Vorläufer von Ozon. Bislang erfahren sie aber weder in der Wissenschaft noch in der Politik genügend Aufmerksamkeit. In einer neuen Studie vergleichen Forschende Messungen von NMVOCs mit der Darstellung dieser Schadstoffgruppe in Emissionskatastern. Sie stellen erhebliche Abweichungen fest und empfehlen deshalb mehr Messungen in einem größeren geografischen Gebiet.

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Energiewende

Mehr als nur Diskussionen: Was die Begleitforschung zur Ariadne-Bürgerdeliberation zeigt

Fast drei Jahre lang haben Forschende des Ariadne-Projektes immer wieder mit Bürgerinnen und Bürgern über die Energiewende beraten. Komplementiert wurden die Bürgerkonferenzen durch zwei Befragungen. Die Ergebnisse der Begleitforschung zur Ariadne-Bürgerdeliberation stellen Fachleute von MCC Berlin und RIFS jetzt in einer neuen Analyse vor. Sie zeigen: Die Mehrheit der Menschen ist bereit, Veränderungen auf dem Weg zur Klimaneutralität mitzutragen. Dabei sind für sie der Zugang zu nachhaltigen Alternativen und bezahlbarer Mobilität sowie Mitbestimmung und lokale Wertschöpfung an der Energieversorgung von großer Bedeutung.

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